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    <title>Storyteller : RSS Bestseller Feed</title>
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      <title>Das Nomadenmädchen und die Alte Méabh - Taschenbuch</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://vanitytime.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://vanitytime.de/cache/images/n/nomadenmaedchenpng.image.77x100.png" title="Das Nomadenmädchen und die Alte Méabh - Taschenbuch" alt="(Bild für) Das Nomadenmädchen und die Alte Méabh - Taschenbuch" width="77" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p style="text-indent: 5.65pt; margin-top: 8px;"><strong><span style="font-size: 18px;">Taschenbuch</span></strong></p>

<p style="text-indent: 5.65pt; margin-top: 8px; text-align: center;"><img src="https://vanitytime.de/images/Nomadenmaedchen.png" style="width: 350px; height: 452px;"> </p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die erste Geschichte in diesem Band beginnt in einer der beiden Lieblingskneipen des Erzählers, Lil's Bar, an einem knisternden Torffeuer. Wo sonst? Sie handelt von einer seltsamen Begegnung mit einem alten Mann, der einen ebenso seltsamen Wunsch äußert. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgehen, dass der Erzähler sich selbst begegnet.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Idee zur Titelgeschichte entstand in Joyce’s Bar, an einem der Tage eines Erzählfestivals, dem ersten des Erzählers in diesem Land. Auch die Geschichte von Saóirse und Méabh beginnt an einem Wochenende während eines Storyteller-Wettbewerbs. Sie erzählt vom Nomadenmädchen Saóirse, das gerade sechzehn Jahre alt geworden ist. Sie darf am ersten Tag des Festivals zum ersten Mal unbegleitet Erfahrungen in der kleinen Stadt Kiltimagh sammeln. Es wird eine Zeit voller Geschichten, und Saóirse lernt die Liebe kennen. Über all dem wacht die weise alte Méabh, die dem Mädchen den Rat gibt, nur auf ihr Herz zu hören. Das ist nicht so einfach und infolgedessen trifft sie am Ende eine schwere und schmerzliche Entscheidung</span></span></span></p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der Erzähler spricht aus der Perspektive von Saóirse, die von Méabh so ausgestattet wird, dass sie nicht als Nomadenmädchen erkannt wird.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In Irland nennt man die Nomaden Tinker oder Traveller, das fahrende Volk. Die Nomaden selbst bevorzugen die Bezeichnung Traveller und nennen sich Pavee. Die Pavee sind ethnisch selbst Iren und wurden historisch durch sozioökonomische Prozesse von der Mehrheitsbevölkerung ausgeschlossen. In der Zeit vor den modernen Medien spielten sie eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Nachrichten, Geschichten und Musik. Auch der Irish Folk geht zu einem großen Teil auf sie zurück. Ohne sie wäre die irische Kultur nicht das, was sie heute ist. </span></span></span></p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Pavee lebten in großen Familienverbänden, meist in Wagenburgen. In der irischen Gesellschaft gab es tiefe Vorurteile gegen diesen Teil ihres Volkes. Die kleine Episode in einem Laden aus der Sicht Saóirses zu Beginn der Erzählung hat der Autor auch so erlebt, nur dass er auf der anderen Seite stand, in diesem Laden. </span></span></span></p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die alte Méabh ist die Big Mama in ihrem Familienverband und war auch bei den anderen Familien der Pavees hoch angesehen.  Nicht nur für Saóirse war sie ein absolutes Vorbild. Man nennt sie die ‚alte Méabh‘, wobei ‚alt‘ weniger ihre Lebensjahre als vielmehr ihre Weisheit meint. Ihre Autorität beruht nicht auf Strenge, sondern auf ihrer gütigen Weisheit.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:5.65pt; margin-top:8px"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:15pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die dritte Erzählung schließlich handelt von einem Erzähler, der das Erzählen verlernt hat.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:18px;"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Er verbringt eine Nacht bei Joyce und wie durch Zauberhand findet er seine Fähigkeit wieder. Warten wir ab, wie viel Mystik und Magie wirklich darin steckt.</span></span></p>

<p> </p>
<br><br><a href="https://vanitytime.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=1&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>storyteller@vanitytime.de (Erich Romberg)</author>
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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 19:52:47 +0100</pubDate>
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      <title>Das seltsame Gasthaus in Moate - Taschenbuch</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://vanitytime.de/index.php?main_page=product_info&products_id=4&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://vanitytime.de/cache/images/g/gasthaus-moatepng.image.70x100.png" title="Das seltsame Gasthaus in Moate - Taschenbuch" alt="(Bild für) Das seltsame Gasthaus in Moate - Taschenbuch" width="70" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a><p style="text-indent: 5.65pt; margin-top: 8px;"><strong><span style="font-size: 18px;">Taschenbuch</span></strong></p>

<p style="text-indent: 5.65pt; margin-top: 8px; text-align: center;"><img src="https://vanitytime.de/images/Gasthaus-Moate.png" style="width: 350px; height: 496px;"> </p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Im ersten Band geht der Autor im Vorwort ausführlich auf seine Motivation zur Herausgabe der Erzählreihe ein. In den folgenden Bänden beschränkt er sich auf den Inhalt des jeweiligen Bandes.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie im ersten Band lässt der Autor auch im vorliegenden zweiten Band fiktive Geschichtenerzähler zu Wort kommen. Real ist nur die Art und Weise der Erzählungen, wie sie der Autor erlebt hat, und zum Teil auch der Hintergrund der erzählten Geschichten. Der Autor überlässt es dem aufmerksamen Leser zu beurteilen, welche Geschichten einen realen Hintergrund haben könnten. Aber Vorsicht, man kann sich leicht täuschen.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In der ersten Geschichte findet sich der Erzähler in der Todeszelle wieder. Er soll ein Elternmörder sein.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In der Titelgeschichte nimmt der Erzähler in Kinnegad zu später Stunde bei Dunkelheit und stürmischem Wetter eine alte Anhalterin mit nach Moate und wird von ihr in einen Strudel unheimlicher Geschichten hineingezogen, die bis ins sechszehnte Jahrhundert zurückreichen. Ist er etwa in die Nacht des ewigen Blutgerichts geraten, einem Fluch aus der Vergangenheit? In dieser Nacht holt sich der Teufel alle 70 Jahre einen Reisenden durch die Hand einer alten Frau, die ihm unterwegs zusteigt.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Anschließend lässt der Autor einen Geschichtenerzähler aus Donegal zu Wort kommen. Er erzählt vier Geschichten:</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wie wird man ein Traumdesigner? Die erste Geschichte gibt Auskunft darüber. Hier hat sich der Autor ein wenig bei Novalis bedient.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In der zweiten Geschichte erzählt er von einem Mann, der sich für einen Augenblick der Nichtigkeit seiner Eitelkeit bewusst geworden sein müsste.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die dritte Geschichte handelt von einem Herrscher, dem Machtgier und Eitelkeit zum Verhängnis werden.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die letzte Geschichte handelt von Sucht, Betrug und Selbsttäuschung.</span></span></span></p>

<p style="text-indent:0cm"><span style="font-size:18px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In der letzten Geschichte lässt es der Autor so richtig krachen. Sie ist garantiert ohne tieferen Sinn. Wie sagte Albert Einstein so treffend:</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:18px;"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Selbst das Sinnlose hat noch einen losen Sinn.</span></span></span></p>

<p> </p>
<br><br><a href="https://vanitytime.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=4&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>storyteller@vanitytime.de (Erich Romberg)</author>
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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 23:58:45 +0100</pubDate>
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